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Pflege - jetzt erst recht
Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai 2021



"Hallo, ich bin Anne-Kathrin Fritsch und Auszubildende im dritten Jahr. Mit 34 Jahren und meiner langen Zeit als Mutter mit sieben Kindern habe ich mich entschieden, ein gutes Vorbild zu sein und beruflich meinen Weg zu finden. Vom ersten Tag an hatte ich Freude an der Arbeit mit all den Menschen, die auf vielfältige Weise Unterstützungsbedarfe im Bereich der Pflege und Betreuung haben. Auch wenn der Beruf nicht immer einfach ist, glaube ich, mich für den richtigen Weg entschieden zu haben.


"Hallo, ich bin Maximilian Thies im ersten Ausbildungsjahr. Ich finde die Ausbildung zum Pflegefachmann sehr interessant und vielseitig. Menschen in ihrem Alltag eine angemessene Unterstützung zu geben, ihre vorhandenen Fähigkeiten zu fördern und ihnen solange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen motiviert mich."




"Hallo, ich bin Sidney McKee im ersten Ausbildungsjahr. Ich hatte bereits Gelegenheit einen Einblick in den Beruf zu erhalten, da ich den Zeitraum nach meinem Schulabschluss bis zum Ausbildungsbeginn überbrücken mußte. Ich möchte diesen Beruf gerne ausüben, weil es nie langweilig wird und immer neue Herausforderungen auf mich warten."



"Hallo, ich bin Ina Afonin und habe vor meiner Ausbildung als Betreuungskraft bei der Freien Altenhilfe gearbeitet. Dabei wuchs meine Neugierde auf die Pflege, und jetzt bin ich schon im 3. Ausbildungsjahr. Ich bin überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die positiven Rückmeldungen „meiner Klienten" motivieren mich immer wieder aufs Neue.

Die Freie Wohlfahrtspflege NRW zum Internationalen Tag der Pflege 2021

„Unsere Pflegekräfte sowie alle an der Pflege Beteiligten, haben in dieser Pandemie herausragendes geleistet! Mit diesem Einsatz für die Versorgung der pflegebedürftigen und kranken Menschen hat die Pflege einen großen Beitrag in der Pandemie geleistet.

Die Pandemie verdeutlicht, dass eine hohe Verlässlichkeit in der Präsenz der Pflegenden vorhanden ist und mit viel Kreativität und Einsatzbereitschaft nicht nur die Versorgung, sondern zudem die Teilhabe aufrecht erhalten wird. Diese Kreativität sowie das Engagement muss durch die Politik gefördert und unterstützt werden.

Während der Pandemie haben auch die Pflegenden einen Spagat zwischen der Ausübung ihres Berufes und dem privaten Lockdown bewältigt. Die Pflege ist ein ernst zu nehmender Partner im Gesundheitssystem."

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